Rezepte

Kokos-Mango-Chiapudding

Von Sandra, veröffentlicht am 18. Mai 2020 in Snack, Süßen
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niedrig

Eine Überlieferung besagt Chia sei so kräftigend, dass Azteken-Krieger von nur einem Teelöffel am Tag überleben konnten! Tatsächlich enthält Chia sehr viel wertvolles pflanzliches Protein und entzündungshemmendes Omega-3. Keine Sorge – dieser Pudding ist nicht nur gesund, sondern auch extrem cremig und lecker!

Zutaten

  • 200 ml Kokosmilch
  • 200 ml Wasser
  • 5 EL Chiasamen
  • 1 EL Reissirup
  • 1 Messerspitze Bio Vanilleextrakt
  • 1 Stück frische Mango
ZubehörMesser, Mixer, Rührschüssel
Zubereitung

  1. Verrühre die Chiasamen in einer Schüssel mit dem Wasser, der Kokosmilch, dem Reissirup und dem Vanilleextrakt
  2. Gib deine Chiapuddingmischung nun in kleine Schüsseln in denen du sie später servieren möchtest oder in eine Aufbewahrungsbox. Deine Puddingmischung darf nun erst mal quellen. Die Chiasamen saugen sich mit der Flüssigkeit voll und formen sich zu kleinen weichen Kügelchen. Wenn du diesen Effekt im Mund nicht möchtest – manche stehen total auf diese Konsistenz – dann empfehle ich dir deine Chiasamen mit der Flüssigkeit erst einmal im Mixer klein zu machen.
  3. Nach circa 10 - 20 Minuten ist dein Chiapudding fertig gequollen und kann mit frisch geschnittener Mango serviert werden. Dazu schmeckt ein ist Mango-Pürree sehr lecker! Dafür einfach die Mango geschält im Mixer zu einem feinen Fruchtmus verarbeiten! (Alternativ kannst du auch regionales, saisonales Obst wie Beeren oder Kirschen verwenden!)
Ausgewählte NährstoffeChiasamen (egal ob hell oder dunkel)

Protein – Chia ist eine ausgezeichnete vegane Proteinquelle (17g Protein pro 100g Chia) das trägt zu einem gesunden Muskelaufbau bei.
Omega 3 – Chi enthält hohe Mengen an Omega-3 und wirkt sich so entzündungshemmend im Körper aus.

Kokosmilch

Laurinsäure – das ist eine antibakterielle mittelkettige Fettsäure, welche die Fähigkeit hat das Keimwachstum zu hemmen
Gesättigte Fettsäuren – die in der Kokosmilch enthaltennen gesättigten Fettsäuren heben den HDL-Cholesterinspiegel, auch bekannt als das „gute“ Cholesterin, welches wiederum mit einem verminderten Arteriosklerose- und Herzinfarkt-Risiko in Verbindung steht.

 

 

photocredits: freepik premium license


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