Spiritualität

Du suchst die moderne Spiritualität? Hier ist das gratis Tarot Training mit Melinda Cange!

Tarot leidet unter einem ziemlich verstaubten Image: Es wird von vielen belächelt und wird nach wie vor total missverstanden. In diesem Artikel möchte ich deshalb etwas Aufklärung übers Tarot leisten und dir ein paar Beginner-Fragen über das Nutzen der 78 Karten beantworten. Ich bin Soulful Marketing Coach und benutze die Karten nicht nur privat, sondern auch im beruflichen Kontext.

Tarot-Erfahrung sammeln

Ich kann mich noch an den Moment erinnern, als ich die Tarotkarten das aller erste Mal in meinen Händen hielt. Damals war ich 8 Jahre alt. Ein bisschen jung? Stimmt. Aber ich fand es einfach total faszinierend, meine Mama dabei zu beobachten, wie sie mit ihren Freundinnen am Küchentisch sass und ihnen durch die Karten Rat schenkte. Manchmal flüsterten sie sich etwas vertrauensvoll zu, manchmal waren sie zu Tränen gerührt und andere Male, da lachten sie vor Überraschung lauthals los. Die Mädels waren immer sehr dankbar und schienen so erleichtert. Natürlich war ich nicht nur von all den emotionalen Reaktionen wie in Bann gezogen, sondern vor allem von den 78 Papierkärtchen! Die waren so schön bunt. Also habe ich sie mir immer wieder heimlich aus dem Regal meiner Mutter genommen und mit ihnen „gespielt“. Inzwischen lege ich seit über 25 Jahren Tarotkarten, nutze sie für Alltags-, sowie Businessfragen und bringe interessierten Menschen bei, wie sie für sich und andere die Karten interpretieren können. Das Tarot war mein erster Zugang zur Intuition und meiner Spiritualität – umso mehr wundert es mich, wenn ich sehe, dass es von vielen belächelt oder als Partyspiel benutzt wird. Aber lass uns von vorne anfangen:

Was ist Tarot und wieso funktioniert es überhaupt?

Grundsätzlich wissen wir, dass alles Energie ist. Auch wir Menschen haben einen Energiekörper. Tarot ist ein Deutungssystem mit 78 Karten, dass dir deine gegenwärtige Energiesignatur bildlich aufzeigt. Es spiegelt dir deine energetische Ausrichtung.  Ohne jetzt zu sehr ins Details übers morphische Feld einzugehen: wir sind energetisch miteinander verbunden und Tarot präsentiert dir, was derzeit prominent in deinem Feld vorhanden ist. Sei das tatsächlich im sichtbaren Umfeld oder deine momentane  – vielleicht sogar noch unbewusste  – Einstellung zu einem bestimmten Thema. Darauf basierend, siehst du, was du momentan anziehst und künftig manifestieren kannst. Somit wäre das Zukunftslesen kurz erklärt. Und natürlich ist nichts in Stein gemeiselt. Änderst du deine Einstellung, ändert sich auch das, was du in dein Leben einlädst.

In meinem gratis Tarot-Training gehe ich etwas tiefer darauf ein. Es dauert 3 x 30 Min und du kannst jederzeit mitmachen: www.tarot-lernen.com/brainfood

Darin spreche ich u.a. über typische Ängste und Vorbehalte, wie zum Beispiel diese oft gestellt Frage:

Was, wenn ich den Tod im Tarot ziehe?

Keine Panik! Die Karten spiegeln Lebenskonzepte erst mal nur symbolisch wieder. Der Tod steht primär für Transformation und die Erkenntnis, dass nichts permanent ist. Die Karte steht u.a. für das Sternzeichen Skorpion und somit ebenfalls für Themen, die das 8. Haus astrologisch verkörpert. Was mir an dieser Stelle wichtig ist – und das bringe ich auch all meinen Tarotschülern bei: Energie ist flexibel. Du kannst mit ihr arbeiten und sie verändern. Man sagt: alchimisieren. Das tust du übrigens schon! Kaum wählst du einen neuen Gedanken, sieht die Welt nur noch halb so düster aus. Kaum hast du eine negative Emotion akzeptiert und bewusst gespürt, kannst du sie auch wieder loslassen.

Tarot ist ein intuitives Werkzeug zur Bewusstseinserweiterung

Beim Tarot sollte es nicht um Prophezeiungen und Zukunftsprognosen gehen, sondern um das JETZT.  Denn wenn der Blick ständig ins Morgen geht, dann hast du den Blick nur im Aussen und gibst deine (Schöpfer-) Kraft permanent an äussere Gegebenheiten ab. Es geht beim Kartenziehen vielmehr darum, aufrichtig Innenschau zu halten und dich anhand der dargestellten Bild-Konzepte bei der eigenen Reflexion unterstützen zu lassen, sodass du…

  • die blinden Flecken deines eigenen Verhaltens aufdeckst,
  • sie dir klar werden und
  • du neu an Situationen herangehen kannst.

Tarot unterstützt dich dabei, an dir selbst zu arbeiten. Selbstermächtigung statt Fremdbestimmung!

Dadurch wirst du dir über dein eigenes Verhalten bewusst und bringst Licht in den Schatten. Eine bedachte Ausrichtung wird alles verändern. Tarot also nur für Liebesthemen und Fragen wie „wann kommt der Ex zurück“ zu nutzen, ist wie wenn du bei einer Geige nur eine Saite zupfst. Du kannst das Instrument vielseitiger spielen! Du merkst, ich bin für Self-Empowerment statt fremdbestimmter Prophezeiung. Mir ist eine selbstbekräftigende Haltung einfach super wichtig.

D.h. wenn du nur einen Gedanken aus diesem Artikel mitnimmst, dann bitte diesen hier:

Selbst wenn du einen Tarotberater im Vertrauen konsultierst, er ist auch nur ein Mensch!

Gib deine Kraft also nicht abergläubisch an Interpretationen eines jeden Kartenlegers ab  – und vor allem nicht, wenn es sich dabei um eine allgemeine Legung auf Youtube oder in einer Frauenzeitschrift handelt! Natürlich gehen wir davon aus, dass der Tarotberater seriöse Arbeit leistet und in der Lage ist für dich bzw. ein ganzes Kollektiv zu lesen. Aber was davon du umsetzt und dir zu Herzen nimmst, bleibt schlussendlich dir überlassen. Ich finde sowieso: wer mit den Karten auf moderne Art und Weise arbeitet, sollte keine Wahrsagung abgeben, sondern vielmehr Coaching-Arbeit anhand des Tarots leisten.

Kann jeder zum Kartenleger werden?

Viele vertrauen anfangs ihrer eigenen Intuition nicht ganz bzw. haben noch keinen rechten guten Zugang zu ihr gefunden. Die meissten denken, sie müssten zuerst das umfangreiche Tarotwissen beherrschen, bevor sie berechtigt wären, die Karten zu legen. Das stimmt so nicht ganz! Natürlich trägt jeder Kartenleger Verantwortung für das, was er da erzählt und sollte deshalb auch sattelfest in seiner Arbeit sein. Schliesslich agiert er in einer Tarotberatung als Autoritäts- und Vertrauensperson. Aber lass uns bitte einen Unterschied zwischen der professionellen Beraterfunktion und einem neugieren Anfänger machen. Das ist wie beim Yoga auch. Es ist für alle zugelassen. Jeder kann mitmachen – aber nein, nicht jeder leitet gleich eine Klasse an und gibt Instruktionen. An dieser Stelle also: du brauchst keine Gottgegebene Gabe um die Karten legen zu können. Jeder hat eine Intuition! Sie ist wie ein Muskel und lässt sich trainieren.

Welche Voraussetzungen solltest du haben, um Tarot legen zu können?

Da ich das Tarot als spirituelles Werkzeug verstehe, empfehle ich den Karten mit genau dieser Achtung zu begegnen. Mach eine kleine Zeremonie daraus: Komme zur Ruhe, zünde dir eine Kerze an, schaffe einen Raum der Achtsamkeit und eröffne darin deine Legung.

Für welche Themen lässt sich das Tarot einsetzen?

Du kannst dir zum Beispiel morgens eine Tageskarte ziehen, über diese reflektieren und ins Journaling gehen. Oder du machst es umgekehrt und ziehst sie abends, um über deinen Tag nachzudenken und die Geschehnisse zu verarbeiten.

Es gibt viele Wege eine Karte zu ziehen. Einer ist dieser hier:
Du mischst die Karten und breitest sie verdeckt in einem Fächer vor dir aus.
Dann stellst eine bestimmte Frage. So bekommt die Deutung einen klaren Kontext.

Am allerbesten sind offene Fragen:

  • inwiefern…
  • wozu…
  • was…

Ziehe dann mit der linken Hand eine Karte, die sich intuitiv stimmig anfühlt. Links, weil es die empfangende, weibliche Seite deines Körpers ist.

Und dann schaust du dir das Kartenbild an, lässt es auf dich einwirken und beobachest, wie sie zu dir spricht:

  • Was siehst du?
  • Wie fühlst sich das an?
  • Was macht das mit dir?
    Usw.

Ergänzend – und erst danach! – empfehle ich dir ein Tarotbuch zu konsultieren.

Warum das Tarot für dich relevant ist?

Tarot ist eines der wohl wertvollsten Tools, um wieder zu sich selbst zu finden. Es führt wie ein magischer Türöffner zu einem neuen Bewusstsein für die eigene Situation. Der Aha-Effekt ist garantiert. Deshalb sollte meiner Meinung nach auch jeder den Umgang mit den Karten kennen. Ich bin jedenfalls sehr dankbar für dieses faszinierende Werkzeug, welches mir und anderen Fragenden seit jeher viel Klarheit schenkt. Deshalb habe ich auch das gratis Tarot-Training entwickelt, das dir die Basics vermittelt und die Grundlagen zum Kartenwissen wunderbar abdeckt.

Wenn deine also Neugierde geweckt ist, dann mach unbedingt mit!
Hier bekommst du kostenfreien Zugriff: www.tarot-lernen.com/brainfood

Mir ist es wichtig, meinen Kurs-Teilnehmern den Mut und das Vertrauen zu vermitteln, es einfach mal zu probieren und spielerisch mit der eigenen Intuition in Berührung zu kommen. Ich freu mich wirklich über alle, denen ich helfen kann, die Verbindung zu sich selbst zu stärken und die eigene innere Connection durchs Tarot zu vertiefen. Oder… um es mit den Worten meiner Kunden zu sagen…

„Es ist zwar ein spirituelles Thema, aber es wird nicht so mystisch und esoterisch vermittelt.“

„Gut, dass es nicht religionsgebunden ist, was es wiederum offen macht und vielen den Zugang ermöglicht.“

Du wirst das Tarot bald genauso selbstbewusst handhaben, deinen 6. Sinn schulen und gute Deutungen knüpfen können.

Einfach mal machen.

Dieser Artikel enthält eine oder mehrere Empfehlung(en) für ein bestimmtes Produkt oder eine Dienstleistung und ist deshalb als Werbung zu kennzeichnen.

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