Wenn der Wald im Herbst feuchter wird, die ersten Blätter fallen und morgens Nebel zwischen den Bäumen hängt, beginnt für viele die schönste Zeit des Jahres: die Pilzsaison.
Steinpilze, Pfifferlinge, Maronen-Röhrlinge, Rotkappen oder Krause Glucke – der Herbst bringt eine beeindruckende Vielfalt an Pilzen hervor. Wer selbst sammeln möchte, braucht allerdings mehr als einen Korb und ein gutes Auge. Denn zwischen köstlichen Speisepilzen wachsen auch Arten, die giftig oder schwer von ihren essbaren Verwandten zu unterscheiden sind.
Pilze sammeln im Herbst kann deshalb ein wunderbares Naturerlebnis sein – vorausgesetzt, Bestimmung, Naturschutz und Zubereitung gehören genauso dazu wie die Freude am Fund. Ein gutes Hilfsmittel dafür ist zum Beispiel der Pilznavigator Buschfunkistan.
Warum ist der Herbst die beste Zeit zum Pilzesammeln?
Pilze können grundsätzlich zu unterschiedlichen Jahreszeiten wachsen. Der Herbst ist in Mitteleuropa jedoch für viele bekannte Speisepilze eine besonders interessante Sammelzeit.
Entscheidend sind dabei nicht einfach niedrige Temperaturen, sondern vor allem die Kombination aus Feuchtigkeit, Bodentemperatur, Wetter und den Bedingungen am jeweiligen Standort.
Nach längeren trockenen Perioden kann das Pilzwachstum entsprechend schwächer ausfallen. Umgekehrt können feuchte Phasen das Erscheinen vieler Fruchtkörper begünstigen.
Genau deshalb lohnt es sich, beim Pilzesammeln nicht nur auf den Kalender zu schauen. Auch Waldtyp, Boden, Baumarten und die Wetterentwicklung spielen eine Rolle.
Der Herbstwald als Pilzrevier
Besonders interessant können sein:
- Laub- und Mischwälder
- lichte Waldränder
- moosige Bereiche
- ältere Waldbestände
- Stellen mit passenden Baumarten
- feuchte, aber nicht dauerhaft vernässte Böden
Dabei gilt: Ein guter Pilzplatz ist nicht automatisch jedes Jahr gleich ergiebig. Wetter und Standortbedingungen verändern sich.
Wer regelmäßig sammelt, lernt deshalb mit der Zeit nicht nur Pilzarten, sondern auch deren Lebensräume kennen.
Welche Pilze kann man im Herbst sammeln?
Wer nach essbaren Pilzen im Herbst sucht, begegnet vor allem einigen bekannten Arten. Sie unterscheiden sich deutlich in Aussehen, Standort und Geschmack.
Wichtig: Die folgenden Beschreibungen dienen der Orientierung und ersetzen keine fachkundige Pilzbestimmung. Bei Pilzen sollte niemals allein anhand eines einzelnen Fotos oder einer kurzen Beschreibung über die Essbarkeit entschieden werden.
Steinpilz

Der Steinpilz gehört zu den bekanntesten und begehrtesten Speisepilzen.
Typisch sind der kräftige Hut, der je nach Alter hell- bis dunkelbraun sein kann, und der relativ kompakte Stiel. Junge Exemplare sind besonders fest und aromatisch.
Steinpilze wachsen häufig in Verbindung mit bestimmten Bäumen und kommen unter anderem in Laub- und Nadelwäldern vor.
In der Küche: Steinpilze eignen sich hervorragend für Pilzpfannen, Risotto, Pasta, Saucen oder getrocknet als intensives Würzmittel.
Maronen-Röhrling

Der Maronen-Röhrling – häufig einfach „Maronen“ genannt – gehört zu den Pilzen, die viele Menschen beim Herbstspaziergang entdecken.
Der Hut ist meist braun, während die Röhren auf der Unterseite bei Druck typischerweise blaugrünlich anlaufen können.
Maronen wachsen häufig in Nadel- und Mischwäldern.
In der Küche: Sie schmecken aromatisch und leicht nussig und passen besonders gut in herbstliche Pilzpfannen, Ragouts, Suppen oder vegane Saucen.
Pfifferling

Pfifferlinge fallen schon durch ihre gelb- bis orangefarbene Färbung auf.
Sie wachsen häufig in Verbindung mit Bäumen und bevorzugen bestimmte Waldstandorte. Ihre Saison kann je nach Witterung bereits im Sommer beginnen und bis in den Herbst reichen.
Beim Sammeln ist besondere Aufmerksamkeit gefragt, denn es gibt Arten, die dem Pfifferling ähnlich sehen können.
In der Küche: Pfifferlinge passen zu Kartoffeln, Pasta, veganen Rahmsaucen oder auf geröstetes Sauerteigbrot.
Rotkappe und Birkenpilz

Rotkappen und Birkenpilze gehören zu den Röhrlingen und stehen häufig in Verbindung mit bestimmten Baumarten.
Schon der Name des Birkenpilzes verrät einen wichtigen Hinweis auf seinen Lebensraum: Er ist eng mit Birken verbunden.
Rotkappen können je nach Art und Alter auffällig gefärbte Hüte besitzen.
In der Küche: Beide eignen sich für kräftige Pilzgerichte, Suppen, Ragouts oder zum Braten.
Parasol

Der Parasol gehört zu den auffälligen Großpilzen. Aus dem jungen, geschlossenen Pilz kann sich ein großer, schirmartiger Hut entwickeln.
Gerade wegen seiner auffälligen Größe wird er gerne gesammelt. Gleichzeitig ist bei großen Schirmpilzen eine sichere Bestimmung besonders wichtig, da es Verwechslungsmöglichkeiten gibt.
In der Küche: Die großen Hüte werden gerne wie ein Schnitzel zubereitet – selbstverständlich auch vegan, etwa mit einer knusprigen Panade.
Krause Glucke

Die Krause Glucke sieht fast aus wie ein großer, cremefarbener Badeschwamm oder eine bizarre Koralle.
Sie wächst häufig am Fuß von Nadelbäumen und kann beträchtliche Größen erreichen.
Ihre vielen feinen Verzweigungen machen sie allerdings auch zu einem Pilz, in dem sich gerne Erde, Nadeln und kleine Waldreste verstecken.
In der Küche: Gründliches Putzen lohnt sich. Anschließend kann die Krause Glucke gebraten, als Ragout verwendet oder für eine kräftige Pilzsuppe eingesetzt werden.
Herbsttrompete

Die Herbsttrompete macht ihrem Namen alle Ehre: Ihre dunkle, trichterförmige Gestalt erinnert tatsächlich an eine kleine Trompete.
Die Farbe reicht von grau bis nahezu schwarz, weshalb sie im Herbstlaub leicht zu übersehen ist.
In der Küche: Getrocknete Herbsttrompeten entwickeln ein besonders intensives Aroma und können später fein zerbröselt als Würze für Saucen, Suppen oder Risotto verwendet werden.
Pilze sammeln für Anfänger:innen: So gehst du am besten vor
Du möchtest zum ersten Mal Pilze sammeln?
Dann muss dein Ziel nicht sein, möglichst schnell einen vollen Korb nach Hause zu bringen.
Viel sinnvoller ist es, zunächst einige wenige Arten wirklich sicher kennenzulernen.
1. Starte mit wenigen Pilzarten
Lerne zunächst beispielsweise:
- einen oder zwei Röhrlinge
- einen gut erkennbaren Speisepilz
- typische Merkmale der jeweiligen Arten
- deren Lebensräume und Begleitbäume
Je mehr Pilze man gleichzeitig kennenlernen möchte, desto größer wird die Gefahr, Merkmale zu verwechseln.
2. Betrachte immer den gesamten Pilz
Für die Bestimmung reicht der Hut nicht.
Achte – abhängig von der Pilzgruppe – unter anderem auf:
- Hutform und Hutoberfläche
- Farbe
- Unterseite: Lamellen, Röhren oder andere Strukturen
- Stiel
- Ring oder Knolle
- Geruch
- Verfärbungen bei Druck oder Verletzung
- Standort
- Begleitbäume
- Alter und Zustand des Pilzes
Gerade der Standort kann ein wichtiger Hinweis sein.
3. Unbekannte Pilze bleiben im Wald
Die wichtigste Regel lautet:
Wenn du einen Pilz nicht eindeutig bestimmen kannst, kommt er nicht in den Kochtopf.
Auch vermeintlich kleine Unterschiede können bei Pilzen entscheidend sein.
Eine Pilz-App oder ein Buch kann beim Lernen helfen, sollte aber nicht als alleinige Sicherheitsgarantie betrachtet werden.
Der wichtigste Herbst-Tipp: Lerne den Wald kennen
Pilze sammeln bedeutet nicht nur, Pilze zu erkennen.
Es bedeutet auch, ihren Lebensraum zu verstehen.
Welche Bäume wachsen dort? Ist der Boden sandig oder kalkhaltig? Ist der Standort trocken oder feucht? Welche Pflanzen wachsen in der Umgebung? Wie war das Wetter in den vergangenen Wochen?
Genau hier setzt der Pilznavigator Buschfunkistan von Vanessa und Norman Glatzer an.
Das Buch verbindet klassisches Naturwissen mit digitalen Möglichkeiten und beschäftigt sich unter anderem mit Zeigerpflanzen, Bodenbedingungen, Wetterverhältnissen und der gezielten Suche nach begehrten Speisepilzen.
Mein Tipp: Gerade für Anfänger:innen ist dieser Ansatz interessant, weil man dadurch nicht nur fragt „Welcher Pilz ist das?“, sondern auch lernt, warum bestimmte Pilze an bestimmten Orten und zu bestimmten Bedingungen auftauchen.
Wichtig bleibt trotzdem: Ein Pilzführer ist keine Freigabe zum Verzehr. Bei Unsicherheit sollte der Fund einer qualifizierten Pilzberatung oder einem geprüften Pilzsachverständigen gezeigt werden.
Pilze richtig sammeln: Das solltest du beachten

Beim Pilze sammeln im Herbst geht es nicht nur um die eigene Sicherheit. Auch der Lebensraum Wald sollte möglichst wenig beeinträchtigt werden.
Sammle nur, was du wirklich verwerten kannst
Ein voller Korb sieht zwar beeindruckend aus, doch Wildpilze sollten nicht aus Sammelleidenschaft in großen Mengen aus dem Wald getragen werden.
Sammle lieber gezielt und nur so viel, wie du zeitnah verwenden kannst.
Beschädige den Standort möglichst wenig
Pilze sind Teil komplexer Lebensgemeinschaften im Wald. Das sichtbare Exemplar ist nur der Fruchtkörper eines viel größeren Pilzorganismus – mehr dazu in Das geheime Leben der Pilze: Netzwerke, Nährstoffe und neue Chancen.
Deshalb sollte man beim Sammeln sorgfältig und schonend vorgehen und den Waldboden nicht unnötig umgraben.
Nicht alles darf überall gesammelt werden
In Deutschland gelten naturschutzrechtliche Regeln. Grundsätzlich dürfen wild lebende Pilze in geringen Mengen für den persönlichen Bedarf gesammelt werden, sofern die Stelle keinem Betretungs- oder Sammelverbot unterliegt.
Für bestimmte besonders geschützte Pilze gibt es Sonderregelungen. Dazu gehören beispielsweise Steinpilze, Pfifferlinge, Birkenpilze und Rotkappen. Sie dürfen unter den gesetzlichen Voraussetzungen in geringen Mengen für den eigenen Bedarf gesammelt werden.
In Schutzgebieten können zusätzliche oder strengere Regeln gelten. Informiere dich deshalb vor dem Sammeln über die örtlichen Bestimmungen.
Gewerbliches Sammeln ist etwas anderes und kann eine behördliche Genehmigung erfordern.
Pilze sammeln: Korb statt Plastiktüte

Ein klassischer Pilzkorb ist nicht nur romantische Tradition.
Ein luftiger Korb verhindert, dass die Pilze während des Heimwegs in einer dicht verschlossenen Plastiktüte liegen. Gerade empfindliche Pilze können dort schnell beschädigt werden.
Ideal sind außerdem:
- kleines Messer
- Bürste
- festes Schuhwerk
- wetterfeste Kleidung
- Notizbuch oder Smartphone für Fundnotizen
- Bestimmungsbuch
- gegebenenfalls GPS oder Karten-App
Und natürlich: genug Zeit.
Pilzesammeln funktioniert selten gut, wenn man durch den Wald hetzt.
Pilze richtig putzen
Zu Hause sollten die Pilze möglichst zeitnah kontrolliert und verarbeitet werden.
Groben Schmutz kannst du zunächst mit einer kleinen Bürste oder einem Messer entfernen.
Besonders bei Arten mit vielen Verzweigungen, wie der Krausen Glucke, kann das Putzen aufwendiger sein.
Pilze müssen nicht grundsätzlich minutenlang gewässert werden. Starkes Wässern kann die Struktur und das Aroma beeinträchtigen.
Beschädigte, stark verwurmte oder verdorbene Stellen werden entfernt.
Kann man Wildpilze roh essen?

Bei selbst gesammelten Wildpilzen sollte man mit Rohverzehr besonders vorsichtig sein.
Für viele Speisepilze ist eine ausreichende Erhitzung die bessere Wahl. Rohes Probieren sollte gerade bei unbekannten oder nicht eindeutig bestimmten Pilzen niemals Teil des Bestimmungsprozesses sein.
Auch deshalb gilt:
Erst sicher bestimmen – dann zubereiten.
Wie bereitet man gesammelte Pilze zu?
Frische Waldpilze brauchen meist keine komplizierte Küche.
Ihr Aroma kommt besonders gut zur Geltung bei:
Vegane Pilzpfanne
Pilze kräftig anbraten und mit Zwiebeln, Knoblauch, Petersilie und etwas Pfeffer kombinieren. Dazu passen Kartoffeln oder kräftiges Sauerteigbrot.
Cremiges Pilzragout
Pilze mit Zwiebeln und Kräutern anbraten und mit einer pflanzlichen Kochcreme oder ungesüßter Sojacuisine zu einem cremigen Ragout verbinden.
Pilzrisotto
Gebratene Waldpilze erst gegen Ende unter ein cremiges Risotto geben. Besonders aromatische Arten können zusätzlich getrocknet und fein gemahlen als Würze eingesetzt werden.
Vegane Pilzbolognese
Fein gehackte Pilze mit Linsen, Tomaten, Zwiebeln und Kräutern kombinieren. Das ergibt eine herzhafte, umami-reiche Sauce.
Knuspriger Parasol
Große Parasolhüte lassen sich – bei sicherer Bestimmung – besonders gut vegan panieren und knusprig ausbraten.
Lust auf mehr? Weitere Herbstrezepte findest du in unserer Rezeptsammlung.
Warum manche Wildpilze in Süddeutschland noch Cäsium enthalten
Wer in Süddeutschland Wildpilze sammelt, stößt auf einen besonderen Aspekt: Manche Pilze können noch heute radioaktives Cäsium-137 aus dem Reaktorunfall von Tschernobyl (1986) enthalten. Besonders in Teilen Bayerns lagerten sich damals größere Mengen im Waldboden ab, wo sie sich bis heute halten können. Da Pilze Cäsium unterschiedlich gut aus dem Boden aufnehmen, schwanken die Messwerte je nach Pilzart und Standort teilweise erheblich.
Das bedeutet nicht, dass alle Pilze aus Süddeutschland belastet sind. Wer regelmäßig größere Mengen selbst gesammelter Wildpilze isst, sollte trotzdem auf Abwechslung und maßvollen Verzehr achten. Gut zu wissen: Mit einer Halbwertszeit von rund 30 Jahren ist ein Teil der Belastung auch Jahrzehnte später noch messbar.
Was tun bei einer Pilzvergiftung?
Pilzvergiftungen können ernst sein. Manche Beschwerden treten schnell auf, andere können deutlich verzögert beginnen.
Mögliche Symptome können unter anderem sein:
- Übelkeit
- Erbrechen
- Bauchschmerzen
- Durchfall
- Schwindel
- Schwitzen
- Kreislaufprobleme
- Verwirrtheit
Bei einem Verdacht auf eine Pilzvergiftung sollte man nicht abwarten und nicht selbst herumexperimentieren. Medizinische Hilfe bzw. eine Giftnotrufzentrale sollte kontaktiert werden.
Wenn möglich, sollten Reste der Pilze oder der Mahlzeit aufbewahrt werden, damit die Bestimmung unterstützt werden kann.
Kein Hausmittel und kein „Erbrechen auf eigene Faust“ ersetzt eine medizinische Einschätzung.
Pilze sammeln im Herbst: Die wichtigsten Regeln auf einen Blick
1. Sammle nur Pilze, die du eindeutig bestimmen kannst.
2. Nimm unbekannte Pilze nicht zum Probieren mit.
3. Starte mit wenigen, gut erkennbaren Arten.
4. Nutze Bestimmungsbücher und lerne typische Merkmale.
5. Bei Unsicherheit: Pilzberatung aufsuchen.
6. Sammle nur kleine Mengen für den persönlichen Bedarf.
7. Informiere dich über Schutzgebiete und lokale Sammelregeln.
8. Gehe schonend mit Wald und Boden um.
9. Transportiere Pilze luftig, idealerweise in einem Korb.
10. Verarbeite deine Funde möglichst zeitnah und erhitze Wildpilze ausreichend.
Herbst im Wald: Pilze sammeln statt nur spazieren gehen

Pilzesammeln verändert den Blick auf den Wald.
Plötzlich werden Birken, Buchen und Fichten zu wichtigen Orientierungspunkten. Moos, Boden und Wetter bekommen eine neue Bedeutung. Und zwischen fallenden Blättern tauchen Formen und Farben auf, die man bei einem gewöhnlichen Waldspaziergang leicht übersehen hätte.
Vielleicht ist genau das der größte Reiz am Pilze sammeln im Herbst: Es geht nicht nur darum, etwas Essbares nach Hause zu bringen.
Es geht darum, den Wald genauer kennenzulernen.
Und wer dabei Schritt für Schritt lernt, Pilze sicher zu bestimmen, ihre Lebensräume zu verstehen und verantwortungsvoll zu sammeln, kann aus einem Herbstspaziergang ein echtes Naturerlebnis machen.
Denn beim Pilzesammeln gilt mehr als bei kaum einem anderen Lebensmittel: Was im Korb landet, sollte man wirklich kennen.

Über die Autorin
Sandra Strixner
ist eine Genussweltenbummlerin die gerne neue Länder und Kulturen entdeckt. Rezepte auf Pflanzenbasis zu entwickeln lässt ihr Herz höher schlagen. Sie ist ein Green-Networker und beschäftigt sich mit Persönlichkeitsentwicklung, Ernährungslehre und Tierschutz. Als geprüfte Fachberaterin für holistische Gesundheit darf sie Menschen dabei begleiten sich selbst zu heilen.
Medizinischer Hinweis
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