Ernährung Sandra Strixner

Food Facts Romanesco

Man nennt ihn Romanesco oder auch Minarettkohl, was auf die besondere Form der einzigartigen Kohlart bereits hinweist. Hier erfährst du mehr wissenswerte food facts über das grüne Gemüse!

Herkunft Romanesco

Diese besondere Züchtung des Gemüsekohls stammt ursprünglich stammt ursprünglich aus dem Mittelmeerraum, wird aber seit dem 16 Jhd. auch in Deutschland angebaut.

Saison Romanesco

Zwischen Mai und Oktober haben wir in Europa reichlich frischen Romanesco im Angebot. Die in den Wintermonaten angebotenen Kohlköpfe stammen meist aus Italien oder Spanien. Wenn die Blätter dunkelgrün sind und der Romanesco hellgrün leuchtet, weißt du er ist frisch!

Geschmack Romanesco

Da sie zur selben Gemüseart zählen, ähnelt der Romanesco im Geschmack dem Brokkoli und dem Blumenkohl, dennoch einen Unterschied konnten wir feststellen: Er schmeckt milder und hat ein leicht nussiges Aroma.

Verwendung Romanesco

Ob als Beilage, als Suppe oder in Aufläufen, Romanesco ist vielseitig einsetzbar. Damit so viele Vitamine und andere Nährstoffe erhalten bleiben, garst du ihn am besten schonend in heißem Dampf. Du kannst ihn aber auch roh in den Salat geben. Wichtig ist nur den Kohlkopf vor dem Verzehr, kurz in kaltes Salz- oder Essigwasser einzulegen, um eventuell vorhandene Insekten zu entfernen.

Aufbewahrung und Haltbarkeit von Romanesco

Am besten wird der Romanesco frisch zubereitet und gegessen. Er hält sich aber auch 2-3 Tage im Kühlschrank.

Romanesco Nährwerte, Geschmack, Herkunft und Saison.

Nährwerte Romanesco

100 g Romanesco enthalten z.B.

  • Vitamin B2 Riboflavin 92 µg (7,7 % des Tagesbedarfs)
  • Vitamin B5 Pantothensäure 1.010 µg (16,8 % des Tagesbedarfs)
  • Vitamin C Ascorbinsäure 64.000 µg (64 % des Tagesbedarfs)
  • Vitamin K Phyllochinon 31 µg (44,3 % des Tagesbedarfs)

Ich hoffe du hast jetzt Lust dazu bekommen diese wunderschönen Kohlart mal in deinen Speiseplan einzubauen!


Sandra Strixner

ist eine Genussweltenbummlerin die gerne neue Länder und Kulturen entdeckt. Rezepte auf Pflanzenbasis zu entwickeln lässt ihr Herz höher schlagen. Sie ist ein Green-Networker und beschäftigt sich mit Persönlichkeitsentwicklung, Ernährungslehre und Tierschutz. Als geprüfte Fachberaterin für holistische Gesundheit darf sie Menschen dabei helfen sich selbst zu heilen.

Für den Inhalt des Artikels ist ausschließlich der Autor verantwortlich.


Photocredits: Romanesco – AdobeStock 83516234