Ernährung

Food Facts Kräuter-Seitling

Kräuterseitlinge, werden auch Königsausternpilze genannt, es gibt ihn wie den Steinpilz in braun oder in blasser Farbe. Er wächst in der freien Natur, ist aber auch ganzjährig im Handel erhältlich, da er gezüchtet werden kann.

Merkmale des Kräuter-Seitlings

Im Freiland sind die Seitlinge etwa 8 × 5–10 cm groß, weiß oder cremeockerfarben und haben einen graubraunen, feinfilzigen Hut. Der Hutrand ist lang herabgebogen bis eingerollt und leicht wellig. Die weichen und entfernt stehenden Lamellen laufen weit am Stiel herab und sind dort netzartig miteinander verbunden. Der Braune Kräuter-Seitling kommt in Süd-, Ost- und Westeuropa vor.

Geschmack des Kräuter-Seitlings

Dieser Pilz besitzt ein dickes, festes und weißliches Fleisch. Kräuterseitlinge haben einen würzig nussigen Geschmack, der an Austernpilze und Steinpilze erinnert und eine leichte Anisnote hat. Das Fleisch hat eine steinpilzartige Konsistenz.

Kräuter-Seitling Saison

Er wächst in der freien Natur, ist aber auch ein guter Zuchtpilz und so kannst du, den leckeren Pilz, das ganze Jahr über im Handel kaufen.

Rezepte mit Kräuter-Seitlingen

Du kannst den Kräuterseitling roh im Salat servieren, aber auch angebraten oder mariniert schmeckt er köstlich. Der Hut als auch die Stiele werden dabei mit verwendet. Kräuterseitlinge passen hervorragend zu Sahnesoßen, als Zutat in einer Quiche oder einfach als Nudelsoße. Sie bleiben beim Garen bissfest und dienen Vegetariern und Veganern gerne mal als Fleischersatz.

Diese glutenfreie Lauch-Pilz-Tarte, kannst du mit Kräuter-Seitlingen backen.

Aufbewahrung und Haltbarkeit von Kräuter-Seitlingen

Kräuterseitlinge sind lange haltbar, wenn sie in ein feuchtes Tuch gewickelt werden. Dann kannst du sie bis zu 10 Tage im Kühlschrank aufbewahren. Waschen brauchst du die Kräuterseitlinge nicht, einfach mit einer Pilz-Bürste oder einem Küchentuch putzen.

Nährwerte Kräuter-Seitling

100 g Kräuter-Seitling (gegart) enthalten z.B.

  • Niacin (Vitamin B3) 5 mg (31 % des Tagesbedarfs)
  • Riboflavin (Vitamin B2) o,35 mg ( 25 % des Tagesbedarfs)
  • Kalium 420 mg (21 % des Tagesbedarfs)
  • Vitamin D 0,7 µg (14 % des Tagesbedarfs)
  • Phosphor 120 mg ( 17 % des Tagesbedarfs)

Vitamin B3 (Niacin) – Ob bei der Regeneration von Muskeln und Nerven, der Reparatur unserer menschlichen DNA oder der Regeneration der Hautzellen, Vitamin B3 hat bei zahlreichen Stoffwechselvorgängen im Organismus eine bedeutende Rolle.
Vitamin B2 (Riboflavin) – erfüllt Aufgaben im Eiweiß und Energiestoffwechsel,möchte der Körper Fettsäuren in Energie umwandeln benötigt er beispielsweise Vitamin B2, es ist ein weitgehend hitzebeständiges Vitamin.
Vitamin D2 – hebt die Stimmung, reguliert das Immunsystem, beugt vielen chronischen Krankheiten vor. Vitamin D2 aus Pilzen kann den Vitamin-D-Spiegel ähnlich gut heben wie das Vitamin D3. Mehr dazu findest du bei Dr. Holick der eine ausführliche Studie über das Sonnenvitamin geleitet hat.
Kalium – Kalium trägt zur normalen Muskel- und Nervenfunktion bei.
Phosphor – wichtiger Bestandteil von Knochen, Zähnen und den Zellmenbranen. Spielt eine essentielle Rolle in der Energieproduktion.

Vitamin D – das Sonnenvitamin

Photocredits:
Kräuter Seitlinge Freisteller – AdobeStock_169893778
Kräuter Seitlinge nebeneinander – pixabay mushrooms-2151120_1920

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