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Veganer Eggnog – Ein cremiger Weihnachtstrunk

PortionenZubereitungszeitLevel
415 Min.Einfach

Zutaten

300 ml Wasser
20 Stück Datteln (entkernt)
1 TL frisch geriebener Muskat
1TL Zimt
3 EL Cashewmus
400 ml Kokosnussmilch
1 Stück gefrorene Banane
1 PriseKala Namak Salz (Ei-Geschmack)

Zubehör

Mixer oder Küchenmaschine.

Anleitung

  1. Die Banane schälen, das klappt im gefrorenen Zustand am besten mit dem Messer. Die Datteln mit dem Wasser im Mixer zerkleinern, dann die restlichen Zutaten mit hineingeben und kräftig verquirlen bis eine samtig weiche Flüssigkeit entstanden ist.
  2. Probiere die Flüssigkeit, wenn sie dir zu süß sein sollte kannst du sie mit Wasser verdünnen. Nun den Eggnog kurz erhitzen aber nicht kochen lassen. Daraufhin mit oder ohne Alkohol warm genießen.
  3. Zum Servieren wird der Eggnog in Gläsern angerichtet und mit Muskat bestäubt. Ich empfehle den veganen Eggnog als Aperitif, da Zimt die Magensaftproduktion anregt und so dein Körper gut vorbereitet ist für ein üppiges Weihnachtsessen. Da er sehr gehaltvoll schmeckt reicht meistens ein Glas pro Person aus. Optional kannst du auf die Gesamtmenge auch 3 TL Rum hinzugeben, mit Alkohol ist das Getränk allerdings nicht mehr als basisch einzustufen.
Foto: Sandra Strixner

Lecker, cremig und gesund – wenn man den Rum weglässt 😉

Ausgewählte Nährstoffe

Cashewmus

  • guter Magnesium- und Phosphorlieferant und hilft so bei der Stärkung von Knochen und Zähnen
  • mehrfach ungesättigte Fettsäuren
  • Vitamine (A, B, D und E)
  • hoher Eiweißlieferant

Muskat

  • senkt den Blutdruck
  • antibakterielle Wirkung

Datteln

  • Vitamin B, C
  • Kalium und Eisen
  • Magnesium und Kalzium
  • Ballaststoffe kurbeln die Verdauung an

Zimt

  • Regt die Magensaftproduktion an
  • Kann die Blutzuckerwerte und den Cholesterinspiegel senken
  • Fördert den Fettabbau

Kala Namak Salz (auch Schwarzsalz genannt)

Hoher Anteil an Eisen und Schwefelwasserstoff


Sandra Strixner

ist eine Genussweltenbummlerin die gerne neue Länder und Kulturen entdeckt. Rezepte auf Pflanzenbasis zu entwickeln lässt ihr Herz höher schlagen. Sie ist ein Green-Networker und beschäftigt sich mit Persönlichkeitsentwicklung, Ernährungslehre und Tierschutz. Als geprüfte Fachberaterin für holistische Gesundheit darf sie Menschen dabei helfen sich selbst zu heilen.

Für den Inhalt des Artikels ist ausschließlich der Autor verantwortlich.