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Wie Trinkmoor deinem Darm schmeichelt – meine 3-monatige Moorkur. (Anzeige)

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Was ist Trinkmoor?

Trinkmoor könnte man eigentlich auch als Naturcocktail bezeichnen, denn es enthält 350 verschiedene Heilkräuter und Pflanzen. Diese Pflanzen haben sich durch die Arbeit von Bakterien im Boden zersetzt und dadurch entstand das Moor. Der Familienbetrieb SonnenMoor aus Österreich arbeitet seit über vier Jahrzehnten mit dem „braunen Gold“, sie wissen wie Trinkmoor ökologisch gewonnen werden kann.

Das Moor und seine Geschichte

SonnenMoor verwendet ausschließlich das Naturmoor aus Salzburg-Leopoldskron, nachweislich eines der besten Moore Europas. Vor circa 8000 – 10.000 Jahren entstand der Rohstoff Moor. Es reifen unter Wasser- und Luftausschluss hunderte von Heilkräutern, Planzen und Beeren zu Naturmoor heran. Für das Trinkmoor und die Moortabletten von SonnenMoor wird nur die wertvollste Schicht des Leopoldskroner Moors geschöpft.

Trinkmoor Moorkur Erfahrungsbericht und Anwendungsbeispiele.
Foto: SonnenMoor

Wie wird Trinkmoor hergestellt?

Moore sind ein essentieller Teil unseres Ökosystems, deshalb muss Nachhaltigkeit ein wichtiger Faktor bei der Gewinnung von Trinkmoor sein. Der größte Teil des Moores im Salzburger Land steht unter Naturschutz und nur eine gewisse Fläche darf geschöpft werden. Die Tiere haben ausreichend Platz und Ruhe zum Leben im Naturschutzgebiet, denn dort findet kein Moorabbau statt. Um das Torfstechen nachhaltig zu gestalten, spendet SonnenMoor regelmäßig Geld für Renaturierunsgebiete im Moor, denn es soll ein ausgeglichenes Geben und Nehmen zwischen Mensch und Natur sein. (Quelle)

Was ist eigentlich drin im Trinkmoor?

Moor ist von Natur aus reich an Huminsäuren die wertvoll für den Magen-Darm-Trakt sind. Außerdem enthält es Mineralstoffe und Spurenelemente wie z.B. Eisen, Kupfer, Kalzium, Molybdän, Chrom und Zink. Das Trinkmoor von SonnenMoor ist rein vegan, enthält keine künstlichen Aromen, Farbstoffe, Konservierungsstoffe oder Stabilisatoren, es ist Zucker-, Lactose-, Fructose- und Alkoholfrei. Das Moor wird regelmäßig getestet und geprüft im Labor von SonnenMoor, damit eine gleichbleibende Qualität gewährleistet werden kann.

Vor meiner persönlichen Moorkur hatte ich eine drängende Frage: Wie schmeckt es eigentlich Moor zu trinken?

Für meinen Trinkmoor-Test habe ich von Januar bis März 2021, also für 3 Monate 20 ml Trinkmoor vermischt mit 125 ml Wasser zu mir genommen, jeweils 10 ml am Vormittag und 10 ml am Nachmittag. Das lässt sich einfach mit dem mitgelieferten Messbecher portionieren. Für gewöhnlich habe ich das Moor einfach mit Wasser gemischt. Überraschenderweise habe ich den Geschmack als relativ neutral empfunden, höchstens im Abgang minimal erdig. Das hätte ich niemals gedacht, als ich die dunkelbraune, fast schwarze Flüssigkeit das erste Mal sah. Ab und an habe ich das Moor auch in meinen Smoothie gegeben und so schmeckte ich es wirklich überhaupt nicht mehr raus. Du kannst das Trinkmoor aber auch mit frischem Orangensaft oder einem kalten Tee vermischen. Natürlich gibt es auch eine Lösung für alle, die das Moor nicht trinken möchten: Getrocknetes und gepresstes Moor als Tabletten.

Trinkmoor als Kur anwenden

Bei Darmproblemen und Hormonproblemen empfiehlt sich eine längere Kur mit Trinkmoor auszuprobieren. Dr. Wührer, Allgemein- und Gesundheitsmediziner aus Salzburg, empfiehlt eine 3-monatige Trinkmoor-Kur. Das Moor wirkt breit und sanft, deshalb hält er eine langfristige Einnahme für sinnvoll.

Trinkmoor Moorkur Erfahrungsbericht und Anwendungsbeispiele.
Foto: Brain Food Magazin

Was kann Trinkmoor im menschlichen Körper bewirken?

Huminsäure

Huminsäuren entstehen, wenn sich Pflanzen im Boden zersetzen, deswegen kommen sie auch natürlicherweise im Humusboden oder im Torf vor. Huminsäure ist eine Gruppe von Molekülen, die den Wurzeln der Pflanzen hilft, Wasser und essentielle Nährstoffe aufzunehmen. Sie tragen zur Stärkung des Immunsystems bei, helfen bei der Entgiftung und können Verdauungsstörungen lösen oder lindern. Sie wirken entzündungshemmend, antibakteriell und selektiv auch antiviral. Gerade für Menschen mit Verdauungsstörungen und entzündlichen Darmerkrankungen kann Huminsäure entlastend wirken, weil sie die entzündeten Darmzotten bei der Heilung unterstützt.[1] Ebenfalls wurde in einer Studie entdeckt, dass Huminsäure dabei helfen kann gute Bakterienstämme im Darm zu vermehren und somit auch die Darmflora zu stärken. [2]

Mineralstoffe und Spurenelemente

Außerdem enthält Trinkmoor viele lebenswichtige Mineralstoffe und Spurenelemente in gut verwertbarer Form. Mineralstoffe und Spurenelemente helfen bei der Regulation des Säure-Basen-Haushalts und helfen Knochen, Haut, Haare, Augen und Gefäße gesund zu halten.

Trinkmoor für Tiere

Die Vitalstoffe des Naturmoors können auch bei Tieren eine funktionelle Verdauung und die Abwehrkräfte unterstützen. Für die Bedürfnisse der Tiere hat SonnenMoor eigene Moorprodukte entwickelt.

Wie funktioniert die Anwendung von Trinkmoor bei Tieren?

Das flüssige Naturmoor oder das Moorpulver für Tiere kann einfach ins Tierfutter oder ins Trinkwasser gemischt werden. Die genaue Fütterungsempfehlung wird mit dem Produkt mitgeliefert und entscheidet sich je nach Körpergewicht und Spezies.

Welche Tiere können Moorprodukte als Nahrungsergänzungsmittel einnehmen?

Hunde, Katzen, Pferde, Kühe, Schweine, Ziegen, Schafe aber auch Hühner können von den wertvollen Inhaltsstoffen des Naturmoors profitieren. Das Naturprodukt kann auch bei den Tieren helfen, die Nährstoffdepots wieder aufzufüllen.

Was ist mein Fazit nach 3-Monaten Trinkmoorkur?

Ich habe mich wohl gefühlt das Moor zu trinken, was ich anfangs nicht dachte. Immer wieder hab ich mir bewusst gemacht, was für einen wertvollen Naturcocktail ich da zu mir nehme. Die ganze Testphase über war ich fit und gesund, vielleicht hatte das was mit dem Trinkmoor zu tun? Teste es doch einfach mal, bin gespannt was du berichten wirst.

Ich hoffe sehr, dir mit diesem Artikel wieder ein paar neue und hilfreiche Informationen mit an die Hand gegeben zu haben. Ich wünsche dir, dass du, deine Tiere und deine ganze Familie gesund bleiben!

Die hier aufgeführten Informationen ersetzen keinen Arztbesuch. Bitte wende dich bei Krankheiten und Beschwerden an einen Arzt oder Apotheker.


Sandra Strixner

ist eine Genussweltenbummlerin die gerne neue Länder und Kulturen entdeckt. Rezepte auf Pflanzenbasis zu entwickeln lässt ihr Herz höher schlagen. Sie ist ein Green-Networker und beschäftigt sich mit Persönlichkeitsentwicklung, Ernährungslehre und Tierschutz. Als geprüfte Fachberaterin für holistische Gesundheit darf sie Menschen dabei helfen sich selbst zu heilen.

Für den Inhalt des Artikels ist ausschließlich der Autor verantwortlich.


Studien und Quellenangaben

[1] de Melo BA u.a. (2016)
Humic acids: Structural properties and multiple functionalities for novel technological developments. Mater Sci Eng C Mater Biol Appl. 2016; 62:967-74.

[2] Swidsinski A u.a. (2017)
Impact of humic acids on the colonic microbiome in healthy volunteers. World J Gastroenterol. 2017;23:885-890.


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