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Piña Colada Smoothie Bowl (alkoholfrei)

PortionenZubereitungszeitLevel
110 Min.Sehr einfach

Die Piña Colada Smoothie Bowl ist nicht nur lecker sondern enthält auch viele gesunde Zutaten! Wenn du statt frischer eine gefrorene Ananas nimmst, kannst du dir eine kühlende Smoothie Bowl machen, die perfekt in den Sommer passt! Himbeeren versorgen dich mit vielen Antioxidantien und zaubern Farbe in deine Smoothie Bowl. Hanfsamen liefern eine extra Portion entzündungshemmendes Omega-3. Ich habe in dieser Smoothie Bowl sogar Gemüse versteckt, für die extra portion Vitamine und Ballaststoffe! Schau dir die Geheimzutat gleich mal an!

Wenn du statt frischer eine gefrorene Ananas nimmst, kannst du dir eine kühlende Smoothie Bowl machen, die perfekt in den Sommer passt!
Foto: Sandra Strixner

Diese Smoothie-Bowl eignet sich als Dessert, Frühstück oder als gesunder Snack für zwischendurch!

Sandra Strixner – ganzheitliche Gesundheitsberaterin

Zutaten für die Piña Colada Smoothie Bowl

2 Tassen Frische oder gefrorene Ananas
1 TasseBlumenkohl, frisch und roh
1/4 TasseKokosmilch
1 ELLupinenproteinpulver (oder anderes veganes Proteinpulver)
1/2 ELZitronenabrieb
optional: 1 ELKokosblütenzucker

Zutaten für das Topping

1 ELKokoschips
1/2 ELHanfsamen (ich persönliche bevorzuge die geschälte Variante)
2 ELHimbeeren

Zubehör

Standmixer, Schüssel, Löffel, Zitronenreibe.

Anleitung

  1. Gib die Zutaten für deine Piña Colada Smoothie Bowl alle in den Mixer und vermenge sie bis eine cremige und gleichmäßige Masse entsteht.
  2. Wähle dein Topping aus und gib dieses über die noch kalte Smoothie Bowl. Wenn du gefrorene Ananas ausgewählt hast, dann serviere sie gleich, da sie wenn sie länger steht flüssiger wird.
Die Piña Colada Smoothie Bowl ist nicht nur lecker sondern enthält auch viele gesunde Zutaten!
Foto: Sandra Strixner

Ausgewählte Nährstoffe

Ananas

Vitamin C hilft unserem Immunsystem bei der Arbeit. Magnesium hilft uns Kopfschmerzen und Muskelkrämpfen entgegenzuwirken. Ananas enthält Bromelain, das sind zwei eiweißspaltende Proteine, die bei der Verdauung von Proteinen eine wichtige Rolle spielen.

Blumenkohl, roh

Kann man rohen Blumenkohl essen?

Ja, du kannst rohen Blumenkohl essen, er schmeckt nur etwas bitterer als gekocht. Doch die Vorteile von Blumenkohl als Rohkost überwiegen, hitzeempfindliche Vitamine wie das Vitamin B1 und Vitamin C gehen durch den rohen Verzehr nicht verloren. Rohkost ist normalerweise nicht so leicht verdaulich, aber durch das zerkleinern im Mixer leistest du bereits Vorarbeit für deinen Magen und Darm.

Vorsicht
Auf den Verzehr von rohem Blumenkohl sollten Menschen verzichten, die unter einer Schilddrüsenerkrankung oder akutem Jodmangel leiden. Blumenkohl zählt zu den Kreuzblütlern und enthält goitrogene Substanzen, diese können die Aufnahme von Jod in die Schilddrüse hemmen.

Lupinenproteinpulver

Lupinensamen liefern im Gegensatz zu vielen anderen Hülsenfrüchten basisches Protein, das nur wenig Purine enthält. Purine sind ein natürlicher Bestandteil von Lebensmittel, die der Körper in Harnsäure umwandelt. Die Süßlupine enthält besonders viel Arginin, das ist eine Aminosäure, die für die Regulierung des Blutzuckerspiegels zuständig ist. Ein gut regulierter Blutzuckerspiegel führt zu weniger Heißhunger und Gelüste nach Süßem.

Kokosmilch

Ein Kaliummangel erhöht das Risiko von Bluthochdruck und Schlaganfällen, da Kokosmilch reich an Kalium ist kann sie so zu deiner Herzgesundheit etwas beitragen. Kokosmilch ist ebenfalls ein Basenbildner, weil er vom Körper basisch verstoffwechselt wird.

Achtung bei Histaminintoleranz
Die Mittelkettigen Triglyceride in der Kokosmilch fördern die körpereigene Diaminoxidase-Produktion. Wenn du von einer Histaminintoleranz betroffen bist, teste dich langsam an Kokosmilch heran. Im allgemeinen wird sie gut vertragen, doch in Einzelfällen eben nicht

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Sandra Strixner

ist eine Genussweltenbummlerin die gerne neue Länder und Kulturen entdeckt. Rezepte auf Pflanzenbasis zu entwickeln lässt ihr Herz höher schlagen. Sie ist ein Green-Networker und beschäftigt sich mit Persönlichkeitsentwicklung, Ernährungslehre und Tierschutz. Als geprüfte Fachberaterin für holistische Gesundheit darf sie Menschen dabei helfen sich selbst zu heilen.

Für den Inhalt des Artikels ist ausschließlich der Autor verantwortlich.