Nussfreie Gerichte Rezepte Sandra Strixner Sojafreie Gerichte vegane Milch-, Joghurt- & Käsealternativen

Die Kokossahne – vegane Sahne aus Kokosmilch

PortionenZubereitungszeitLevel
410 Min.
(Kokosmilch 24 Std. vorab kaltstellen)
Einfach

Diese vegane Sahne aus Kokosmilch ist laktosefrei, cholesterinfrei, schmeckt herrlich cremig und passt hervorragend zu Kuchen, Muffins, Waffeln, Eiscreme oder Pfannkuchen.

Zutaten

1 DoseKokosmilch (wir nutzen nur den festen Teil)
1 PriseSalz 
1 TLJohannisbrotkernmehl oder eine andere Speisestärke wie Tapioka
(Johannisbrotkernmehl bindet im kalten Zustand besser als Stärke)

Optional kannst du noch hinzufügen:

  • 1/2 TL Lavendelblüten zum Bestreuen
  • Nach Geschmack etwas Kokosblütensirup
  • Prise Vanille-Bourbon-Pulver

Zubehör

  • Rührschüssel und Stabmixer
  • oder Standmixer

Anleitung

  1. Kokosmilch für mindestens 24 Stunden kalt stellen. Wenn es der Platz in deinem Kühlschrank zulässt, empfiehlt es sich, auch die Rührschüssel und die Rührstäbe 30 Minuten vor Gebrauch ebenfalls zu kühlen.
  2. Kokosmilch aus dem Kühlschrank nehmen, Dose öffnen und mit einem Löffel das oben abgesetzte Kokosfett abschöpfen.
  3. Kokosfett in die Rührschüssel geben und für wenige Minuten mit dem Mixer auf höchster Stufe aufschlagen.
  4. Restliche Zutaten hinzufügen und fertig schlagen. Die übriggebliebene Flüssigkeit aus der Kokosmilchdose kannst du z.B. für einen Chiapudding oder für andere vegane Desserts verwenden.

Ausgewählte Nährstoffe

Kokosmilch

  • Sahne aus tierischer Milch enthält ca. 30 % Fett. Kokosmilch dagegen nur etwa 14 – 16 % Fett.
  • Kokosfett erhöht den Gehalt an günstigem HDL-Cholesterin im Blut, aber nicht das schädliche LDL-Cholesterin.
  • Das enthaltene Kalium, kann das Risiko für Bluthochdruck und Schlaganfälle senken.
Foto: Sandra Strixner

Sandra Strixner

ist eine Genussweltenbummlerin die gerne neue Länder und Kulturen entdeckt. Rezepte auf Pflanzenbasis zu entwickeln lässt ihr Herz höher schlagen. Sie ist ein Green-Networker und beschäftigt sich mit Persönlichkeitsentwicklung, Ernährungslehre und Tierschutz. Als geprüfte Fachberaterin für holistische Gesundheit darf sie Menschen dabei begleiten sich selbst zu heilen.

Für den Inhalt des Artikels ist ausschließlich der Autor verantwortlich.